Bund für vereinfachte rechtschreibung (BVR)

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2018-5-11

Warum es nicht egal ist, wie wir schreiben


autor

titel

Warum es nicht egal ist, wie wir schreiben.

herausgeber

Dudenredaktion

verlag

Dudenverlag

ort

Berlin

datum

isbn

978-3-411-74296-7

ausstattung, umfang

broschiert, 64 s.

umschlag

umschlag

verlagstext

Immer wieder hört man Klagen, Schüler oder Studierende könnten heute nicht mehr (recht)schreiben. Stellen können nicht besetzt werden, weil Bewerber am Deutschtest scheitern. Erhebungen weisen schlechte Rechtschreib­leistungen nach. - Stimmt das so? Wenn ja, was läuft falsch in unseren Schulen, in unserer Gesellschaft, wenn das richtige Schreiben nicht mehr als Schlüssel­qualifikation angesehen wird? Und wie können wir das ändern? Die Leiterin der Duden­redaktion diskutiert mit Vertretern aus Wissenschaft, Schule und Medien zum Thema "Warum es nicht egal ist, wie wir schreiben".

Podiumsdiskussion mit Burghart Klaußner, Ulrike Holzwarth-Raether und Peter Gallmann, moderiert von Kathrin Kunkel-Razum. Aufgezeichnet am 30. 10. 2017 in der Dudenredaktion in Berlin.

inhalts­verzeichnis

Was hat das mit mir zu tun?
Persönliche Berührungspunkte mit der Rechtschreibung
7
Zum Klagen und Lamentieren?
Der aktuelle Zustand der Rechtschreibung in der Ausbildung heute
15
Elementar wichtig oder überschätzt?
Die Bedeutung von Rechtschreibkompetenzen
41
International relevant oder typisch deutsch?
Der Diskurs zur Rechtschreibung
51
Engagement und Förderung fordern?
Viele können etwas tun
55

stellung­nahmen, kritik

Wenn ... dann